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3435 BesucherInnen bei der Langen Nacht der Psychoanalyse

Die Lange Nacht der Psychoanalyse, die die Berliner psychoanalytischen Institute gemeinsam mit der Internationalen psychoanalytischen Universität im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften am 11.6.2016 veranstalteten, zog wieder sehr viele Besucher an. Endgültige Zahlen werden erst Ende Juli vorliegen. Die vorläufige Zählung ergab aber eine Zahl von 3435 BesucherInnen. Im Vergleich dazu die Zahlen der beiden letzten Jahre:

  • 2014: 1367
  • 2015: 2873

Es fanden wieder viele interessante Vorlesungen und Veranstaltungen statt, durch die wir den BesucherInnen die Welt der Psychoanalyse als Therapiemethode, aber auch als Wissenschaft mit Bezügen zu verschiedenen anderen Wissenschaften nahe bringen konnten.

Die Vorträge der DozentInnen unseres Institutes werden wir demnächst für all diejenigen bei Youtube einstellen, die nicht zur Langen Nacht gehen konnten oder gerade woanders zugehört haben. Als kleinen Vorgeschmack hier schon einmal zwei Vorträge zum Anhören:

Prof. Dr. Klaus-Jürgen Bruder: „Verführung zum Krieg“, 20.30 Uhr, IPU, Haus 2, Raum 01 b, 1. OG

Dr. phil. Almuth Bruder – Bezzel: „Die Wiederkehr des Autoritären – Pegida und mehr“ 17.00 Uhr, IPU, Haus 2, Raum 01 b, 1. OG.

In einer Pressemitteilung teilten die Organisatoren der Langen Nacht der Wissenschaften folgendes mit:
Gut 29.000 Besucher konnte die Lange Nacht der Wissenschaften am 11. Juni 2016 verzeichnen (2015: 28.000). Diese Zahl wurde anhand der Zählungen an den Eingangstüren geschätzt. Die genaue Besucherzahl liegt erst Anfang Juli vor, wenn die Ticketverkäufe an allen Vorverkaufs- und Abendkassen abgerechnet wurden.

„Die Lange Nacht der Wissenschaften bringt seit vielen Jahren tausende Menschen an die authentischen Orte der Wissenschaft. Viele Bürgerinnen und Bürgern nutzten die Gelegenheit, um persönlich mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ins Gespräch zu kommen. Dabei erlebten die Wissenschaftler wieder neugierige, kompetente und interessierte Besucher. Das ist eine gute und wichtige Erfahrung“, so Prof. Dr. Christian Thomsen, Vorsitzender des LNDW e. V. und Präsident der Technischen Universität Berlin.

Zu den Besuchermagneten gehörten in diesem Jahr die Technische Universität, das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin, das Erwin-Schrödinger-Zentrum der Humboldt-Universität, die Beuth-Hochschule für Technik sowie die Freie Universität. Aber auch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt, die International Psychoanalytic Universität sowie das Museum für Naturkunde konnten sich über regen Besucherzustrom freuen.

Die nächste Lange Nacht der Wissenschaften findet am Samstag, den 24. Juni 2017 statt.

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