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TAZ-Interview mit DGIP-Psychoanalytikerin über Fremdes und Fremde

Der Andere stellt jeden von uns durch sein Anderssein infrage, sagt die Aachener Psychoanalytikerin Monika Huff-Müller

Heute erschien in der TAZ ein Interview mit unserer Aachener DGIP-Kollegin Frau Dipl.-Psych. Monika Huff-Müller zum Thema „Widersprüche muss man aushalten!“. Darin befasst sich Monika Huff-Müller mit dem Interesse an Fremden einerseits und der Angst vor Fremden und Fremdem andererseits. Beide Pole können strikt getrennt voneinander sein, gespalten, wie wir es in der Psychoanalyse nennen, so dass nur das Interesse oder nur die Angst erlebt werden, oder sie können gleichzeitig miteinander empfunden und wahrgenommen werden, also ambivalent. Letzteres ist schwerer zu erwerben und auszuhalten und stellt eine permanente Entwicklungsaufgabe dar, in Psychotherapien, aber auch in der Gesellschaft als Ganzer.

 

Am 8. Februar 2017 wird Frau Dipl.-Psych. Monika Huff-Müller einen Vortrag halten zum Thema "Fremdheitstoleranz und Ambivalenzfähigkeit als psychoanalytische Entwicklungsaufgabe", und zwar im Rahmen der Ringvorlesung, die das AAI Berlin und der Landesverband Berlin der DGIP in Kooperation mit Prof. Klaus-Jürgen Bruder an der Freien Universität Berlin organisiert haben.

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