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Von Ulrike Held aus dem Institutetreffen der Berliner psychoanalytischen Institute erreichte uns der Aufruf zum berufspolitischen Engagement in PTK und KV:

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

noch gibt es uns Psychoanalytiker*innen in der Berliner Gesundheitslandschaft. Mit vielfältigen Aktivitäten wie der Teilnahme an der Langen Nacht bringen wir unsere Liebe zur Psychoanalyse unter die Menschen und mit unserer Arbeit mit den großen und kleinen Patient*innen sowieso. In der Wissenschaft und auf der berufspolitischen Bühne sind wir vergleichsweise Wenige und der Aufgaben sind viele. An vielen Stellen, insbes. wo es um Berufspolitik geht, ist die Personaldecke sehr dünn. Wollen wir weiter gut vertreten sein in Kammer und KV, benötigen wir ganz aktuell Kolleginnen und Kollegen, die bereit sind, mitzuarbeiten. Auf viele Schultern verteilt, ist die Arbeit gut machbar. Natürlich ist es am zielführendsten, wenn wir die persönliche Ansprache suchen, das wird auch getan. Es würde uns aber sehr freuen und vor allem erleichtern, wenn es Kolleginnen und Kollegen geben würde, die aus sich heraus sagen: berufspolitisches Nichtstun ist auch keine vernünftige Lösung und nach mir die Sintflut kein persönliches Programm - ich engagiere mich!
Für die Kammer der PP und KJP ist Michael Krenz Ansprechpartner:
krenz@psychotherapeutenkammer-berlin.de
Für die Arbeit in der KV Anne Springer: anneaspringer@online.de
Herzliche Grüße von
Ulrike Held
Vorsitzende des Edith-Jacobsen-Instituts im Namen des Institutetreffens der Berliner psychoanalytischen Institute

Auch im AAI-Berlin sind einige Mitglieder aktiv. Wer sich einer oder einem von ihnen anschließen möchte, kann den Kontakt gerne über den Vorstand herstellen lassen.

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